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EUROPERIO 7

Wien, Austria
6.-9. Juni 2012

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Der Erhalt des Kieferknochens beginnt mit dem richtigen Vorgehen bei der Zahnentfernung

tl_files/Bilder/Araujo/araujo8.jpgDas Wissen um die Biologie der Wundheilung entscheidet über die Möglichkeiten, die dem Zahnarzt zur Verfügung stehen, eine Kieferform zu erhalten, um einen hoffnungslosen natürlichen Zahn durch ein Implantat ersetzen zu können. Im PAN-Museum, einer ehemaligen Schokoladen-Fabrik im niederrheinischen Emmerich, stellte Professor Mauríco Araújo, sein Wissen aus Forschung und Praxis vor. Sein eintägiges Seminar bewies einmal mehr:  wissenschaftliche Erkenntnisse stellen vielversprechende Darstellungen in Hochglanzbroschüren in ein anderes Licht....
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13. Postgraduiertentraining „Süd“ für die DGP-Spezialisten für Parodontologie®

Die Postgraduierten-Studenten zum DGP Spezialisten trafen sich in Frankfurt. Zusammen mit Hochschullehrern für Parodontologie  aus Giessen, Frankfurt und Giessen diskutierten die angehenden Fachzahnärzte anspruchsvolle Behandlungsfälle. Der Schatzmeister des BFSP e.V. nutzte die Gelegenheit, für ein Engagement in dem Berufsbverband zu informieren.

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GOZ vom Bundeskabinett verabschiedet

Die Neufassung der Gebührenordnung für privatzahnärztliche Lesitungen (GOZ) wurde vom Bundeskabinett verabschiedet- Voraussichtlich tritt die Novellierung am 01. Januar in Kraft und ersetzt damit die GOZ, welche seit 1988 in ihrer Leistungsbeschreibung und - höhe angewendet werden musste.

Die Behandlung der Volkskrankheit "chronische Parodontitis" fand in der Neuauflage keine ausreichende Berücksichtigung. Insbesondere die lebenslange Nachsorge im Sinne einer unterstützendenen Parodontitistherapie spiegelt sich nicht in entsprechend sauber definierten Leistungsbeschreibungen.

Die Bundeszahnärztekammer kritisierte heute zudem, dass der sogenannte Punktwert trotz der immensen Kostensteigerungen seit 1987 nicht erhöht wurde. "Die völlig überholte Gebührenordnung hatte nach 24 Jahren einen mehr als unvollständigen Leistungskatalog", so der der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel.

Jahrestagung der Neuen Arbeitsgruppe Parodontologie

tl_files/Bilder/Gregor/gutsche_ngp.jpgDie Wechselwirkung zwischen entzündlichen Zahnbettenzündungen und Allgemeinerkranungen stehen aktuell in der fachlichen Diskussion. In Kooperation mit der Abteilung Parodontologie an der Universitätszahnklinik Bonn ist man das ehrgeizige Projekt angegangen, die wesentlichsten medizinischen Risiken in der Parodontaltherapie zu beleuchten. Dass dieser Themenkomplex für den niedergelassenen Behandler relevant zu sein schien, zeigte die Tatsache, dass der grosse Hörsaal der Zahnklinik fast bis annähernd auf den letzten Platz gefüllt war.

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6. DGP-Postgraduierten Treffen Leipzig

Nach organisationsbedingter Unterbrechung kam am 8. Juli unter der Leitung der Profs. Jentsch und Dörfer wieder ein Postgraduiertentreffen zustande. Angehende Spezialisten der DGP und Studierende des Masterstudienganges Parodontologie der DGP trafen sich zum fachlichen Austausch in der Poliklinik für Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie des Friedrich-Ludwig-Hesse-Zentrums zu Leipzig.

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12. Postgraduierten-Treffen Süd

Zum 12. Graduiertentreffen der angehenden DGP Spezialisten trafen sich in Würzburg 20 angehende Parodontologen aus dem süddeutschen Bereich, sowie die Hochschullehrer und Programmleiter aus Frankfurt, Heidelberg, Koblenz und Würzburg. Die beiden Fallvorstellungen „aus der Klinik“ wurden zunächst von Frau Dr. Nickels und Frau Dr. Scharf aus Frankfurt präsentiert. Sie zeigten systematisch durchgeführte antiinfektiöse Therapien, die sehr  übersichtlich präsentiert waren. Im einem Fall wurden nachfolgend die nicht erhaltungsfähigen Zähne mittels enossalen Implantaten und einer Kronenversorgung ersetzt. Der Behandlungsablauf des anderen Falls wurde durch eine hämorrhagische Diathese mitbestimmt. Es lag ein Defekt des Von-Willebrand-Faktors vor, bei dem es zu einer verringerten Vernetzung bei der Thrombozytenaggregation kommt. 

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Langzeitergebnisse parodontaler Therapie

Die größte zahnärztliche-parodontologische Fortbildungsveranstaltung im nördlichen Rheinland-Pfalz lockte 2011 annähernd 200 Teilnehmer an das Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz. Seit Jahren werden bei dieser zivil-militärischen Tagung praxisrelevante parodontologische Themen betrachtet.
Der praktische Kurs am Vortag des Symposiums zum Thema „Implantationsplanung bei ehemaligen Parodontitispatienten“ wurde von Oberfeldarzt Gabor Boros geleitet. Ein Vortrag führte die Zahnärzte „step by step“ zur Indikation der Implantation bei diesen Patienten. Das systematische operative Vorgehen bildete den Kern der Fortbildung. Das Fazit hier: Deutlich stabilere und ästhetisch ansprechende Ergebnisse erhält man eher nach antiinfektiöser Parodontaltherapie mit mehrmonatiger erfolgreicher unterstützender Parodontitistherapie. Anschließend hieß es für alle Teilnehmer „hands on“ am Modell.

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Implantate oder Zähne - Diskussion um Therapiekonzepte

Als Lisbeth Salander, die Romanheldin aus Stig Larssons berühmter Trilogie, schwer verletzt aber lebend aus ihrem Erdloch gerettet wird, findet sie ihre körperliche und geistige Gesundheit im Göteborger Sahlgrenksa-Krankenhaus wieder. Einem Ort, der auch mit seiner wissenschaftlichen Forschung in der Parodontologie und Implantologie weltweit hohe und höchste Anerkennung fand. Für diese Leistung steht ein Name: Prof. Dr. Lindhe. Nun fand zu seinen Ehren das dritte Jan-Lindhe-Symposium an der Sahlgrenska Academy statt.

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Dentalhygiene made in Sweden - Forbildung in Göteborg

Sahlgrenska Akademie

Im Anschluss an das Jan-Lindhe-Symposium bot die Sahlgrenska-Akademie eine Fortbildung für Mitarbeiterinnen aus deutschen Praxen an. Organisiert von der Studiengruppe Restaurative Zahnheilkunde fanden 21 Damen den Weg in der Hochburg der Dentalhygiene, um ihre Kenntnisse zu vertiefen, aber auch um Tipps und Tricks der praktischen Umsetzung der der Kolleginnen einer weltweit hoch angesehenen Schule kennen zu lernen.

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Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand

Die Mitglieder des BFSP wählten auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand. Die Hamburgerin Dr. Ulrika Montèn und Dr. Gregor Gutsche aus Koblenz übernehmen nun die Aufgaben der 2. Vorsitzenden und des Beisitzers. In ihren Ämtern bestätigt wurden der Vorsitzende Dr. Klaus Höcker (Essen), der Schatzmeister Dr. Eric von Bethlenfalvy (Stuttgart) und Dr. Thorsten Gehrke (Berlin) als Schriftführer.
Auf eigenen Wunsch standen Dr. Kai Worch und Dr. Manfred Hofmann nicht mehr zur Wiederwahl. Beide Pardontologen arbeiteten seit Gründung des Berufsverbandes vor 6 Jahren im Vorstand. Dr. Höcker dankte beiden im Namen des BFSP für ihr großartiges Engagement.